BUCHHALTUNG & RECHT

Betriebsprüfung in der Gastronomie: worauf das Finanzamt achtet

Bargeldintensiv = im Fokus. Mit welchen Methoden geprüft wird – und wie du der Prüfung gelassen entgegensiehst.

Michael Hanßen · Juni 2026 · 5 Min

Restaurants, Cafés und Bars sind bargeldintensive Betriebe – und stehen damit bei Betriebsprüfungen besonders im Fokus. Die gute Nachricht: Wer sauber dokumentiert, hat nichts zu befürchten. Die schlechte: Lücken führen schnell zu Hinzuschätzungen.

Betriebsprüfung in der Gastronomie – Finanzamt prüft Kasse und Belege

Der Hauptverdacht: nicht erfasste Bareinnahmen

Das Kernthema jeder Prüfung ist, ob alle Bareinnahmen vollständig erfasst sind. Deshalb schaut der Prüfer zuerst auf die Kassenführung: TSE-Protokolle, Kassenberichte, Stornos, Trainingsbuchungen. Formelle Mängel hier öffnen die Tür für Schätzungen.

Die Verprobungs-Methoden

Was du bereithalten solltest

Hinzuschätzung – und wie du sie vermeidest

Ist die Buchführung nicht ordnungsgemäß, darf das Finanzamt schätzen – oft zu deinen Ungunsten. Der beste Schutz ist keine Tricks, sondern laufende, lückenlose Dokumentation. Wer täglich sauber arbeitet, muss vor der Prüfung nichts rekonstruieren.

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Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Regelungen können sich ändern – im Zweifel bitte Steuerberater:in fragen.

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