Ich bin Michael Hanßen – Autor von „Gastronom 2030" und Gründer der Agentur dahinter. Bevor wir das erste Mal sprechen, sollst du wissen, wie ich denke und wofür ich stehe.
Eine Website kann mehr sein als ein Prospekt. Statt nur über mich zu lesen, sollst du ein Gefühl dafür bekommen, wie ich ticke. Deshalb erzähle ich dir hier persönlich, worum es mir geht.
Ich kam nicht zur Gastronomie. Die Gastronomie war längst da.
Lange bevor ich ahnte, welche Rolle sie einmal in meinem Leben spielen würde, war sie schon Teil meiner Geschichte. Verwandte führten Restaurants. Meine Eltern standen über Jahre in der Vereinsgastronomie. Und ich war mittendrin.
Nicht als Beobachter. Sondern als Junge, für den der tägliche Betrieb ganz selbstverständlich zum Leben gehörte.
Der Dunst aus der Küche. Das Klirren der Gläser. Stimmen an den Tischen. Lachen, Stress, Hektik, Herzlichkeit. Dieses besondere Gefühl, wenn ein Raum voller Menschen lebt.
Das war mein Zuhause, lange bevor daraus ein Thema, ein Beruf oder eine Mission wurde.
Später kamen die Skatrunden in der Stammkneipe. Eine Zeit lange vor dem Internet, als man Menschen noch am Tisch kennenlernte, nicht über Profile. Man saß zusammen, redete, stritt, lachte — und am Ende wusste man mehr voneinander als nach hundert Nachrichten.
Dann kamen die Jahre hinter dem DJ-Pult.
Hochzeiten. Geburtstage. Betriebsfeiern. Gastronomie-Events. Quer durch Deutschland. Tausende Abende. Tausende Begegnungen. Tausende Momente, in denen ich sah, was Gastronomie wirklich ist: nicht nur Essen und Trinken, sondern Bühne, Heimat, Emotion, Arbeit, Risiko und Leidenschaft zugleich.
Ich hörte den Wirten zu. Ihren Sorgen. Ihren Träumen. Ihren Kämpfen. Ihren kleinen Siegen. Und ich sog alles auf wie ein Schwamm.
Beruflich kam ich aus dem Vertrieb. Aber Vertrieb bedeutete für mich nie, jemandem etwas aufzuschwatzen. Vertrieb bedeutete für mich immer: verstehen.
Welches Problem hat mein Kunde? Was braucht er wirklich? Und wie kann ich es lösen?
Der Preis kommt zuletzt. Denn wenn das Problem groß genug ist und die Lösung wirklich hilft, wird der Preis plötzlich nur noch ein Teil der Entscheidung — nicht mehr ihr Mittelpunkt.
Diese Haltung hat mich geprägt. Sie führte mich bis zum Vertriebsleiter Ruhrgebiet bei einem Marktführer.
Dann veränderte sich der Markt. Und ich traf eine Entscheidung, die mein Leben verändern sollte: Ich wagte den Sprung in die Selbstständigkeit.
Erst als Handelsvertreter. Dann mit eigener Firma.
Rund eine halbe Million Quadratmeter Fußbodenheizung wurden in großen Projekten quer durch deutsche Städte verlegt. Ich entwickelte ein eigenes Wandverkleidungssystem weiter, inklusive patentierter Erfindung. Nicht, weil ich Erfinder sein wollte. Sondern weil ich nie ein Problem sehe, ohne sofort nach der Lösung zu suchen.
Und dann, mitten im Lauf, kam der Bruch.
Eine Krankheit zwang mich, alles aufzugeben. Was aufgebaut war, fiel weg. Zurück auf null.
Aber null ist manchmal nicht das Ende. Manchmal ist null der Punkt, an dem eine neue Geschichte beginnt.
Der Neuanfang führte mich ins niederländische Zeeland. Dort entwickelte ich 2015 gemeinsam mit einem holländischen Künstler, der auf Lederleinwände malte, mein Armband-Business: SEEOXX, eine eingetragene Marke für handgefertigte Lederarmbänder aus edlen Häuten aus Bolivien, Spanien und Peru — im Schwerpunkt für Männer und unisex. Gefertigt direkt am Arm des Kunden, auf Märkten wie dem Düsseldorfer Fischmarkt.
Auch hier war die Idee wieder eine Lösung: Individualität. Armbänder für Menschen, die eigentlich keine mochten — oder die wegen körperlicher Merkmale nie ein passendes fanden. Jedes Stück wurde an den Menschen angepasst, nicht an die Norm.
Es war echtes Handwerk. Echter Kontakt. Echtes Verkaufen.
Dann kam die Pandemie.
Von einem Tag auf den anderen waren die Märkte weg. Keine Stände. Keine Kunden vor Ort. Keine Gespräche. Kein direkter Verkauf.
Übrig blieb nur der Shop.
Also lernte ich. Nicht aus Neugier. Nicht, weil es modern klang. Sondern weil ich musste.
Suchmaschinen. Sichtbarkeit. Funnels. Meta-Werbung. Texte. Angebote. Kundenwege. Digitale Verkaufsprozesse. Alles, was online entscheidet, ob jemand gesehen wird — oder verschwindet.
Was heute viele als Buzzword benutzen, habe ich unter echtem Druck gelernt. Nicht im Seminarraum. Sondern im Überlebensmodus.
Und dann kam 2022.
Ein befreundetes Wirtepaar fragte mich: „Baust du uns eine Website?“
In diesem Moment schloss sich der Kreis.
Plötzlich war alles wieder da. Das Kind aus der Gastronomie. Der DJ, der jahrzehntelang in Restaurants, Sälen und Gaststätten unterwegs war. Der Vertriebler, der gelernt hatte, Probleme zu verstehen. Der Selbstständige, der wusste, wie hart ein Markt sich verändern kann. Der Onlineshop-Betreiber, der digitale Sichtbarkeit nicht theoretisch, sondern existenziell gelernt hatte.
Alles floss zusammen.
Über Jahrzehnte hatte ich gesehen, wie sich die Gastronomie verändert. Früher ging die Tür auf, die Gäste kamen, abends wurde sauber gemacht — und wenn es gut lief, war es ein guter Tag.
Diese Zeit ist vorbei.
Heute kämpft jeder Betrieb um Aufmerksamkeit. Um Gäste. Um Mitarbeiter. Um Sichtbarkeit. Gegen steigende Kosten, neue Gewohnheiten, digitale Plattformen, veränderte Erwartungen und einen Wettbewerb, der längst nicht mehr nur auf der anderen Straßenseite sitzt.
Und ja: Ich hatte selbst nie einen eigenen gastronomischen Betrieb.
Lange hätte man das als Nachteil sehen können. Heute weiß ich: Es ist meine größte Stärke.
Denn ich schaue von außen auf die Gastronomie — ohne Betriebsblindheit, ohne tägliches Hamsterrad, ohne den Druck, gerade noch Tisch 12 abzurechnen, den Dienstplan zu retten und nebenbei die nächste Speisekarte zu posten.
Ich sehe die Dinge links und rechts. Die Chancen, die im Alltag untergehen. Die digitalen Stellschrauben, die kaum jemand anfasst. Die Geschichten, die erzählt werden müssten. Die Stärken, die längst da sind, aber online nicht sichtbar werden.
Genau hier setze ich an.
Ich bringe zusammen, was ich aus Vertrieb, Onlineshop, digitalem Marketing und tausenden Gesprächen mit Gastronomen gelernt habe. Ich begleite Betriebe in eine Zukunft, die nicht irgendwann kommt — sondern längst begonnen hat.
Aus all dem ist das Buch „Gastronom 2030“ entstanden.
Keine trockene Anleitung. Kein erhobener Zeigefinger. Kein theoretisches Lehrbuch.
Sondern ein Ideengeber.
Denn jeder Wirt hat seine eigene Passion, seine Kreativität, seine Ideen. Das Buch will sie nicht ersetzen — es ist ein Begleiter für dein Konzept, deine Idee und damit für deinen Erfolg.
Ein Buch für Menschen, die Gastronomie leben. Für Wirte, Gastgeber, Köche, Familienbetriebe, Macherinnen und Macher. Für alle, die spüren, dass sich etwas verändert — und die nicht warten wollen, bis andere ihnen erklären, was sie hätten tun sollen.
Wenn dieses Buch dich zu nur einer einzigen Idee bewegt, die du wirklich umsetzt, dann hat es sich gelohnt.
Ich habe in meinem Leben so viele Gastronomen kennengelernt. Menschen, die früh aufstehen, spät ins Bett gehen, Verantwortung tragen, Familien ernähren, Gäste glücklich machen und dabei oft mehr leisten, als von außen sichtbar ist.
Ich wünsche ihnen und ihren Familien, dass sie ihre Passion weiter leben können. Dass sie bestehen. Dass sie wachsen. Dass sie auch unter neuen Bedingungen ihren Platz finden.
Die Gastronomie hat mir über Jahrzehnte unzählige Momente geschenkt. Begegnungen, Geschichten, Freude, Nähe und dieses besondere Gefühl, das nur entsteht, wenn Menschen zusammenkommen.
Jetzt ist es an der Zeit, etwas zurückzugeben.
Mit Erfahrung. Mit Klarheit. Mit digitalem Wissen. Mit voller Kraft.
Für die Gastronomie. Für deine Zukunft. Für deinen Erfolg.
Fast jeder Betrieb hat heute eine Website.
Sie hat Zeit gekostet. Geld gekostet. Es wurde überlegt, was dort stehen soll. Welche Bilder passen. Welche Leistungen genannt werden. Welche Texte gut klingen.
Und am Ende ist daraus oft genau das geworden, was die meisten Websites heute sind: ein digitaler Prospekt. Eine etwas größere Visitenkarte. Eine Seite, die zeigt, dass es den Betrieb gibt.
Aber nicht unbedingt eine Seite, die wirklich verkauft, Vertrauen aufbaut oder neue Gäste gewinnt.
Genau das habe ich über viele Jahre immer wieder gesehen — besonders in der Gastronomie.
Viele Betriebe sind mit Herzblut geführt. Die Küche ist gut. Die Gastgeber sind engagiert. Die Atmosphäre stimmt. Es gibt Geschichten, Menschen, Haltung, Erfahrung und oft eine enorme Leistung im Hintergrund.
Nur online sieht man davon viel zu wenig.
Da stehen dann ein paar Sätze über „frische Küche", „herzlichen Service" und „gemütliches Ambiente". Alles richtig. Aber auch austauschbar. Und genau dort beginnt das Problem.
Denn Menschen entscheiden sich nicht für die Website mit den meisten Informationen. Sie entscheiden sich für den Betrieb, dem sie vertrauen. Für den Ort, bei dem sie schon vor dem ersten Besuch ein gutes Gefühl haben.
Ich komme nicht aus einer klassischen Werbeagentur. Und genau das ist vielleicht mein Vorteil.
Ich komme aus dem Vertrieb. Aus Projekten. Aus der Selbstständigkeit. Aus dem echten Markt. Ich weiß, was es bedeutet, wenn ein Angebot funktionieren muss — nicht irgendwann, sondern jetzt.
Vertrieb hieß für mich nie, jemandem etwas aufzuschwatzen. Vertrieb hieß immer: verstehen.
Welches Problem hat mein Kunde? Was hält ihn zurück? Was braucht er wirklich? Und wie kann ich eine Lösung bauen, die ihm hilft?
Als ich 2015 meinen eigenen Onlineshop SEEOXX aufgebaut habe, wurde digitale Sichtbarkeit für mich kein theoretisches Thema. Sie wurde überlebenswichtig. Ich musste lernen, wie Menschen online entscheiden. Warum sie klicken. Warum sie kaufen. Warum sie abspringen. Wie Vertrauen entsteht, bevor ein Gespräch stattfindet.
Suchmaschinen, Texte, Meta-Werbung, Kundenwege, Angebote, Sichtbarkeit — das alles habe ich nicht gelernt, weil es modern klang. Ich habe es gelernt, weil es funktionieren musste.
Später fragte mich ein befreundetes Wirtepaar, ob ich ihnen eine Website bauen könne. Und plötzlich schloss sich der Kreis: die Gastronomie, die schon immer Teil meines Lebens war, und das digitale Wissen, das ich mir hart erarbeitet hatte.
Ich habe Wirte erlebt, wenn der Laden voll war. Und ich habe sie erlebt, wenn die Sorgen größer wurden. Ich habe gesehen, wie viel Leidenschaft in dieser Branche steckt — aber auch, wie wenig Zeit bleibt, sich mit digitaler Sichtbarkeit, neuen Plattformen, KI und veränderten Gästegewohnheiten zu beschäftigen.
Genau hier setze ich an.
Nicht mit lauten Versprechen. Nicht mit Agentur-Sprech. Nicht mit hübschen Baukasten-Seiten, die am Ende aussehen wie alle anderen. Sondern mit Klarheit, Vertrauen und gezeigter Kompetenz.
Ich will nicht der Lauteste sein. Ich will der Verständlichste sein.
Viele digitale Themen wirken kompliziert, weil sie kompliziert erklärt werden. Ich übersetze sie so, dass sie im Betrieb ankommen. Ohne Fachchinesisch. Ohne das Gefühl, dass man schon alles wissen müsste.
Eine gute Website muss nicht schreien. Sie muss verstanden werden. Und sie muss den Gast dort abholen, wo er gerade steht: bei seiner Frage, seinem Wunsch, seinem Anlass oder seinem Problem.
Kompetenz entsteht nicht dadurch, dass man behauptet, kompetent zu sein. Man muss sie sichtbar machen.
Deshalb arbeite ich mit echten Inhalten, Beispielen, Büchern, Tools und klaren Gedanken. Ich will nicht nur sagen, dass digitale Sichtbarkeit wichtig ist. Ich will zeigen, wie sie funktioniert.
Das Buch „Gastronom 2030" ist aus genau diesem Gedanken entstanden. Nicht als trockene Anleitung, sondern als Ideengeber für Betriebe, die spüren, dass sich etwas verändert — und die ihre Zukunft nicht dem Zufall überlassen wollen. Wenn ein einziger Gedanke daraus im Betrieb umgesetzt wird, hat es seinen Zweck erfüllt.
Früher entstand Vertrauen oft erst im persönlichen Gespräch. Heute beginnt Vertrauen viel früher.
Ein Gast, ein Kunde oder ein Interessent sieht deine Website, deinen Google-Eintrag, deine Inhalte, deine Bilder, deine Bewertungen — und entscheidet oft schon innerlich, bevor er Kontakt aufnimmt.
Genau deshalb darf eine Website nicht nur informieren. Sie muss Vertrauen aufbauen. Sie muss zeigen, wer du bist. Wofür du stehst. Warum man ausgerechnet zu dir kommen sollte. Und warum deine Leistung nicht einfach vergleichbar ist mit der nächsten Seite im Suchergebnis.
Die beste Technik bringt nichts, wenn der Mensch dahinter nicht sichtbar wird.
Gerade in der Gastronomie geht es nicht nur um Speisekarten, Öffnungszeiten und Reservierungsbuttons. Es geht um Gastgeber. Um Atmosphäre. Um Handwerk. Um Erlebnisse. Um Menschen, die andere Menschen bewirten.
Meine Aufgabe ist es, diese menschliche Seite digital sichtbar zu machen. Nicht künstlich. Nicht aufgesetzt. Nicht glattgebügelt. Sondern so, dass ein Betrieb online spürbar wird.
Denn am Ende soll digitale Technik nicht noch mehr Arbeit machen. Sie soll entlasten. Sie soll helfen. Sie soll dafür sorgen, dass wieder mehr Zeit für das bleibt, worum es eigentlich geht: Gäste, Qualität und Begegnung.
Künstliche Intelligenz mischt die Karten neu. Für große Unternehmen. Für kleine Betriebe. Für Agenturen. Für die Gastronomie. Für alle.
Viele bilden sich ihr Urteil über KI aus dem, was sie irgendwo gehört haben: „KI erfindet doch nur." „Das ist Spielerei." „Das betrifft uns nicht." „Unsere Gäste kommen nicht über so etwas." Das Problem ist: Viele dieser Einschätzungen stammen aus einer alten Phase der KI. Die Entwicklung ist längst weiter.
Heute geht es nicht mehr nur darum, ob eine Website bei Google gefunden wird. Es geht zunehmend darum, ob ein Betrieb in Antworten vorkommt. In KI-Suchen. In Empfehlungen. In digitalen Assistenten. In Systemen, die Menschen künftig fragen werden: „Wo kann ich hier gut essen gehen?"
Und genau dann entscheidet sich, ob dein Betrieb sichtbar ist — oder unsichtbar bleibt.
Meine Aufgabe ist es, diese neue Welt verständlich zu machen. Nicht mit Panik. Nicht mit Hype. Sondern mit einem klaren Blick darauf, was heute schon möglich ist und was für deinen Betrieb sinnvoll sein kann.
Ich weiß, wie es ist, wenn sich Märkte verändern. Ich habe es selbst erlebt. Ich habe neu angefangen, mich angepasst, gelernt, aufgebaut und weitergemacht. Deshalb sehe ich digitale Veränderung nicht als Bedrohung. Ich sehe sie als Aufgabe — und als Chance für alle Betriebe, die bereit sind, sich sichtbar, verständlich und vertrauenswürdig aufzustellen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.
Deine Gäste googeln nicht mehr „Restaurant Moers". Sie fragen die KI ganz konkret – nach einem Gericht, einem Anlass, einer Nische. Und meist nennt sie nur einen Namen. Die Frage ist: Bist du dieser Name?
Sag uns dein Spezialgericht, deinen Anlass, deine Nische – wir sorgen dafür, dass die KI dich nennt.
Meine KI-Sichtbarkeit besprechen Oder teste selbst: kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check →„Gastronom 2030" – meine Sicht auf die Zukunft der Branche, schwarz auf weiß.
Reservierungssystem, KI-Karten-Generator, Websites – gebaut, nicht nur versprochen.
5,0 bei Google – namentliche Bewertungen von Betrieben, die mit mir arbeiten.
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15 Minuten, in denen wir gemeinsam draufschauen, wo bei dir digital am meisten zu holen ist – und welcher erste Schritt sich wirklich lohnt.
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